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Kategorie: Unterwegs

GrenzErFahrung

Wenn Mann Sonntag Vormittag nix besseres zu tun hat, erst bissl schwimmen und dann schnell mal an die Grenze und zurück.
Rückzu jedoch ab Pirna über Pratschwitz gefahren. Der Elberadweg wurde doch langsam zu voll.

Danke an die reihenweise Reiseradler, die wissen, das man bei eher beengten Platzverhältnissen auf der rechten Straßenseite hintereinander fährt.

Danke an die Reiseradler, die nicht wissen wie breit Ihr Gepäck ist (Tipp: wenn die rechte Packtasche im Laub raschelt, dann passts) und daher weder links noch rechts ausweichen, sondern ängstlich in Wegmitte bleiben.

Danke an den Sonntagsradler, der so in ein Gespräch mit seiner Freundin vertieft war, das er mein Rufen nicht hörte … und als er dann doch etwas mitbekommen hat … nach links ausgewichen ist!

Danke an den Asphalt, das du an dieser Stelle eher weich warst.

Nanourlaub

Mitm Rad nach Pratschwitz, ne Runde schwimmen und wieder zurück. Schon ist Wochenende im Kopf.

Interessanter Weise sind mir dabei 2 Sachen aufgefallen:

1.: Am Ortseingang Pirna (das Stückl zwischen Ende der Absperrkette und Bootshaus) gibts den Elberadweg ebenfalls als Zweirichtungsverkehr auf einer Straßenseite zusammengefasst. Also so wie zwischen Burg und Magdeburg. Nur das es hier weder eine Bundesstraße, noch eine vielbefahrene ist.

2.: Von Pratschwitz Richtung Dresden gibts ne neue Asphaltdecke *freu*.

Tag 11 – Dessau – Leipzig

Eigentlich eine ruhige, kurze Etappe. Wäre nicht die dunkle Wolkenwand gewesen …so ging es flott und schnell zum Kulkwitzer See. Wenige Sekunden vor den erste Tropfen stand dann auch das Zelt. Somit geht auch die diesjährige Urlaubsrunde mit 1268km zu Ende. Wobei das Schlussevent, der Leipziger Triathlon, noch aussteht. Demnächst werden hier auch die Bilder und Strecken zu sehen sein.

Tag 10 – Havelberg – Adria

Mir wurde zwar zugetragen den VP zu motivieren, jedoch war er heut schon wieder fast 10km im Rückstand. Glaube aber er sieht das eher emotionslos. Kann ja auch nix dafür, das mir hin und wieder Abkürzungen auffallen. Heut zu Beispiel wegen eher dürftigem bzw. nicht vorhandenem Weg nicht nach Magdeburg sondern Burg gefahren. Dann liegt es natürlich nahe, auch erst in Gommern wieder die Route aufzunehmen 😉 (ingesamt Heut 23km gegenüber Planung gespart). Zusätzlich gabs noch reichlich Rückenwind und gute Expressdeiche. Nur das Sitzfleisch brauch mal me Auszeit. Aber die gibts ja ab morgen Nachmittag. Nun noch einen schönen Abend an der Adria … mit Dosenravioli … Nich doof!

Tag 9 – Lauenburg – Havelberg

Hihihihi … der VP hat den Abzweig verpasst und is 10 km mehr geradelt. Oder war ich es, der ne Abkürzung gefunden hat? … Egal auf jeden Fall hab ich ihn trotz Fotopausen und Riesenbrötchen versägt 😉 – Schöne lange Flachetappe (154km) auf oder hinterm Deich mit 90% Gegenwind. Zu sehen gabs allerdings außer ein paar sehr schönen Ortschaften … Nix. Nun gibts einen entspannten kulinarischen Abend in Havelberg und Vorfreude auf Morgen … Endlich mal wieder Radfahren

Tag 8 – Hamburg – Lauenburg

Zeilenumbrüche … doof 😉 – ansonsten liefs aber Heut ganz gut. Nachdem das Zelt vom Sande befreit und etwas vom Frühstücksbuffet organisiert war, gings auf zu Foto-stop-and-go durch Hamburg. Anschließend im feinsten TTT Stil 20km Marschland durchjagt, in Krümmel Atome erschreckt und nach einer kleinen Offroadeinlage auch schon am Ziel gewesen. Auf grund der Etappenlängen der nächsten beiden Tage stand aber sowieso etwas gemächlicheres auf dem Plan. Nun gehts noch baden, essen, duschen, essen, waschen, essen und schlafen. Nur noch 3 Tage bis Leipzig. Schön wieder ein Ziel zu haben.

Tag 7 – Priwall – Hamburg

Ohne Ostsee is alles … doof

Rückenwind … doof

Hitze … doof

Weniger Berge … doof

Kein Bäcker … doof

Asia Imbiss … doof

Flugzeuge … doof

Elbe … doof

 

Radfahren … Naja … aber Heute auch doof