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Urlaub in Karten und Zahlen

Nach den Bildern nochmal die Tour als Karten und Zahlenwerk mit kurzen Anmerkungen zu den einzelnen Streckenabschnitten.

1 – Dresden – Torgau

Meist entlang des Elberadwegs mit einigen Abkürzungen über Bundesstraße. Elberadweg bis auf einem kurzen Stück mit grobem Kopfsteinpflaster bei Neuhirschstein hinter Meißen asphaltiert.

Bis auf wenige Ausnahmen eine reine Flachetappe. Wo die angeblichen Höhenmeter auf der Karte entstanden sind, kann ich mir nicht so recht erklären.

2 – Torgau – Potsdam

Bis Wittenberg gehts den gut asphaltierten (bis auf eine? Baustelle) Elberadweg entlang. Ab dort der R1/D3 Route nach Potsdam folgend.
Diese führt noch bis kurz hinter Wittenberg auf der Straße, anschließend ein längeres Stück auf teilbefestigten Waldwegen gen Norden. Danach jedoch wieder auf asphaltierten Waldautobahnen und Fahrradstraßen.

Bis Wittenberg Flachlannd. Anschließend teils knackige, aber kurze Anstiege. Ansonsten bis Potsdam immer wellig.

3 – Potsdam – Stendenitz

Stadtrundfahrt … mit allem was dazugehört mit schöner längerer Waldstrecke durch den Grunewald. Hinter Spandau kleine Landstraßen, Radwege, Wirtschaftswege. Wen ich mich richtig erinnere, durchgehend asphaltiert.

Außer direkt am Wasser immer hügelig.

4 – Stendenitz – Jabel

Nach einigen Landstraßen führte diese Etappe anschließend entlang des Müritzrundweges. Wegbeschaffenheit auf der Straße natürlich asphaltiert. Auf dem Müritzrundweg auch längere Strecken gut festgefahrener, ebener Wald/Feldweg.

Anfangs noch hügelig, entlang der Müritz lange flache Strecken. Richtung Ende wieder mit kurzen knackigen Anstiegen (zumindest hab ich es nach 90km so empfunden).

5 – Jabel – Börgerende

Anfangs noch befestigter Waldweg, später auf Straßen bzw. Rad und Wirtschaftswegen. An der Küste wieder größere Teile gut festgestampfter Waldwege,

Immer Wellig. Auch direkt an der Küste.

6 – Börgerende – Priwall

Mix aus asphaltierten Straßen, Rad und Wirschaftswegen sowie gut befestigten Wald/Feldwegen. Erst kurz vor Priwall mischte sich gröberes Gestein in die Wegdecke.
Bei der Etappendauer sollte man die vielen kleinen (Foto)Pausen nicht unterschätzen. Trotz Ostseeküstenradweg muss man die Beschilderung manchmal ziemlich suchen.

Obwohl eigentlich immer an der Küste entlang führend, immer wellig mit einigen knackigen Anstiegen bzw. stark welligen Abschnitten, bei denen es sich aber lohnt den Schwung mitzunehmen.

7 – Priwall – Hamburg

Vorwiegend auf größeren und kleineren Landstraßen sowie im Stadtgebiet Hamburg auch über längere Strecken befestigte Park-/Waldwege.
Die Radwege im Stadtgebiet sind in sehr unterschiedlichem Zustand. Von super Asphalt bis hin zu wurzeldurchzogenen Betonkachelwegen.

Hügelig … immer hügelig. Außer die letzten Kilometer auf dem Elberadweg. Dort kommt man dafür wegen Menschenaufläufen kaum vorwärts.

8 – Hamburg – Lanzer See (Lauenburg)


Eine erholsame Entspannungsetappe auf dem Elberadweg durch die Hamburger, elbseitige Innenstadt, betonplattenbelegtem (sehr gut zu fahren) Marschlandbahndamm und „befestigten“ Waldwegen. Letztere beginnen kurz hinter Krümmel mit einem steilen Anstieg. Lassen sich jedoch schon bei erster Gelegenheit durch einen Ausflug auf befahrradwegte Bundesstraße umgehen.

Flach … bis kurz hinter Krümmel. Dann bis Ortsausgang Lauenburg Hügelig (bzw. in dieser Gegend schon bergig). Anschließend bis zum See wieder „flach“

9 – Lanzer See – Havelberg

Lange Etappe entlang des Elberadweges mit einigen Abkürzungen über die Straße, wenn die Deichkrone z.B. nicht asphaltiert war. Ansonsten sehr schön zu fahrende, asphaltierte, bzw. betonbeplattete Wirschaftswege hinter bzw. auf dem Deich.

Anfangs noch ein paar kleine Hügel. Ansonsten bis auf die Deich Auf- und Abfahrten „Brettflach“

10 – Havelberg – Adria (Dessau)

Auf der elberadwegnahen, befahrradwegten Bundesstraße bis Jerichow. Anschließend bis kurz vor Burg entlang des Elberadwegs. Dort ist der Elberadweg auf einem Deich „ausgeschildert“. Dieser Weg ist jedoch selbst mit gutem Willen als zugewachsener Wanderweg erkennbar. Daher über (Bundes)Straße nach Burgn und von da gleich weiter nach Gommern abgekürzt.
Die Bundesstraße von Burg Richtung Magdeburg ist jedoch nix für Leute mit Angst vor fließendem Verkehr. Der nach STVO ausgeschilderte Radweg führt dort für beide Fahrtrichtungen zusammengefasst auf einer Straßenseite (nur durch einen weißen Strich getrennt) entlang. D.h. man fährt auf einer stark befahrenen Bundesstraße auf der falschen Straßenseite und müsste bei entgegenkommenden Radfahrern in Richtung Autoverkehr ausweichen (s. erstes Bild und erster Absatz – http://www.grohnwaldt.de/node/152).
Vor Steckby ein langes Stück „befestigter“ Waldweg. Sonst Asphalt bzw. länegre Strecken guter Plattenweg.
Den Abschnitt von Aken bis hinter Dessau sollte man nicht unterschätzen. Ein wurzeldurchzogener Waldradweg setzt auf deiser Strecke dem Hintern nochmals ordentlich zu.

Flach bis Burg. Ab dort etwas wellig bis hügelig. Später auf dem Elberadweg wieder flach.

11 – Adria – Leipzig

Soweit ich mir erinnern kann gut asphaltierte Straßen, Rad- und Wirtschaftswege. Am Geschwindigkeitsdiagramm kann man gut die näherkommende Gewitterfront ablesen 😉

Leicht wellig. Aber eigentlich ne Flachetappe.

Published inSommer 2014Unterwegs

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